Keksjunkies

…kleine Helden ganz groß!

Februar 10, 2013
von Franzi
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Schulranzenmesse in Waiblingen

Schulkinder haben es heutzutage richtig gut mit ihren Schulranzen. Wenn ich an damals, an unsere sperrigen Schulranzen denke, die alles andere als bequem für den Träger waren, wird mir ganz anders. Ich hatte als Kind oft Rückenschmerzen und war froh, wenn ich den Schulweg überstanden hatte. Aus diesem Grund achte ich bei unseren Kinder ganz besonders darauf, dass der Schulranzen optimal zum Kind passt.

Zum Glück hat sich mittlerweile einiges geändert. Es gibt nicht mehr nur 4-5 Modelle zur Auswahl auf dem Markt, sondern eine riesige Palette von den unterschiedlichsten Herstellern. Die wohl bekanntesten und besten Marken sind Scout Schulranzen und Ergobbag. Mit dem Kauf dieser beiden Marken macht man nichts verkehrt.
So ist zum Beispiel der Ergobag für den Rücken eine wahre Wohltat, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Kein anderer Schulranzen passt sich so gut dem kindlichen Rücken an, wie dieser. Er ist erstklassig verarbeitet und angenehm gepolstert. Die Optik ist den Schulkindern natürlich auch nicht ganz egal. Zum Glück hat der Ergobag viele farbenfrohe (und auch schlichte) Modelle in seinem Programm. Sogar die schönen Disney-Designs, wie z.B. die Prinzessinnen, sind vertreten.

Aber wie das nun einmal so ist, hat jeder andere Ansprüche an den jeweiligen Schulranzen. Deshalb empfhielt es sich den Schulranzen gemeinsam mit dem Kind zu kaufen, damit es die Schulranzen ausprobieren kann.

Alle Eltern sind mit ihren Kindern herzlich eingeladen die Schulranzenmesse in Waiblingen zu besuchen. Die Messe findet am 16.02.2013, von 9:30 Uhr – 16:00 Uhr, am Marktplatz 2 statt. Der Eintritt ist frei!
Auf der Schulranzenmesse können Kinder nicht nur die Schulranzen von Ergobag und Scout Probetragen, sondern von vielen weiteren Vorteilen profitieren. So geben die Hersteller Scout, Sammies und McNeill mindestens 15 % Rabatt auf die UVP (unverbindliche Preisempfehlung) ihrer Modelle. Noch dazu gibt es spezielle Messe-Sonderangebot, die einen Preisnachlass von bis zu 65 % auf einzelne Ranzen-Sets ermöglichen. Für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Oktober 24, 2012
von Franzi
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Schulranzen für Kinder: Welcher darf es denn sein?

Das neue Schuljahr hat bereits begonnen und eifrig lernen die lieben Kleinen Lesen, Schreiben und Rechnen. Das erste Jahr in der Grundschule birgt viele Überraschungen für die Kinder. Es werden neue Freundschaften geschlossen und es entwickeln sich unterschiedliche Interessen. Emil ist ein großer Rechenkünstler, dem das Rechnen Spaß macht. Julia dagegen eine echte Sportskanone, die von allen Kindern am Schnellsten rennen kann.

Die Kinder freuen sich bereits Monate vorher auf den Schulstart und können es meistens kaum erwarten, bis es endlich losgeht. Neben dem großen Zuckertütenfest, ist die Wahl des richtigen Schulranzens ein wichtiges Ereignis. Kinder sollten in die Wahl unbedingt mit einbezogen werden, denn schließlich muss das Design auch ihnen gefallen. Wer jeden Tag an die Schule geht, der braucht einen Schulranzen, mit dem er sich wohlfühlt und dazu gehört natürlich auch ein schönes Design. Eine besonders große Modell-Auswahl gibt es zum Beispiel unter www.schulranzen.net.

Neben dem Design sollte beim Kauf aber auch beachtet werden, dass der Schulranzen nicht zu schwer und nicht zu groß ist für das Kind. Jedes Kind hat einen anderen Körperbau und das sollte beim Kauf berücksichtigt werden.

Wichtig ist zudem, dass die Träger ausreichend gepolstert sind und sich das Gewicht des Schulranzens gleichmäßig über den Rücken des Kindes verteilen kann. Ein Ranzen, der nicht optimal sitzt, kann Rückenschmerzen verursachen. Hohlkreuz und eine falsche Haltung können die Folge sein.

Liebe Eltern, nehmt euch Zeit, lasst euch beraten und entscheidet ganz individuell, welches Modell für euer Kind optimal ist!

Tipp von den Keksjunkies: Aktuelle Angebote zu günstigen Preisen findet ihr hier.

April 25, 2012
von Franzi
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Finanztipp: Tagesgeldkonto

Sir Peter Ustinov sagte einst „Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen.“ Recht hatte er. Damit wir aber zukünftig zumindest in finanzieller Hinsicht immer noch in so einigermaßen guten Zeiten leben können müssen wir uns schon heute Gedanken machen, wie wir das bewerkstelligen wollen. Nicht nur für uns selbst, auch und gerade für unsere Kinder wollen wir natürlich eine finanzielle Absicherung schaffen. Doch was ist hierbei das geeignetste Mittel zum Zweck?

Sparen? Anlegen? Investieren? Doch in was? Wertpapiere? Immobilien? Edelmetalle? Mit Aktien oder Immobilien kann man im Idealfall schon gutes Geld machen. Im Ernstfall – und das hat die jüngste Vergangenheit ganz klar bewiesen – aber auch alles in den Sand setzen…

Der Möglichkeiten gibt es viele. Und jede Institution, die solche Möglichkeiten anbietet, möchte uns glauben machen, dass nur dort der erfolgversprechendste Weg zu finden ist. Wirklich unabhängige Beratung zu finden ist schwierig. Also muss man selbst recherchieren und sich belesen. Mit dem Lesen hat es Paul noch nicht so ganz, also füttert er schon mal fleißig das gute alte Sparschwein.

Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Doch leider vermehrt sich das Geld im Sparschwein zunächst nicht. Ist ein schönes Sümmchen zusammen sollte man den nächsten Schritt machen und schauen, dass das Geld ein wenig für einen arbeitet und Zinsen abwirft. Immer häufiger hört und liest man in letzter Zeit von Tagesgeld. Entsprechende Anbieter gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Es wird als gut verzinste und relativ sichere Anlage propagiert. Um bei der großen Zahl der Anbieter einen gewissen Überblick zu behalten und zugleich das beste Angebot zu finden gibt es Vergleichsseiten zu Tagesgeldkonten.

So weit, so gut. Doch nur mit dem Finden eines Anbieters mit guter Verzinsung ist es nicht getan. Man muss seine Anlage – und natürlich den Anbieter – auch im Auge behalten. Denn die Konditionen können sich – wie der Name Tagesgeld schon vermuten lässt – theoretisch täglich ändern. Um bei solchen Änderungen schnell reagieren zu können sollte man sich regelmäßig über Neuigkeiten informieren. Ein großer Vorteil beim Tagesgeld ist nämlich, dass man jederzeit an sein Geld wieder ran kommt.

So richtig lohnenswert wird eine solche Anlage allerdings erst ab einem gewissen Grundbetrag, den man dafür zur Verfügung hat. Und bis es so weit ist wird unser Sohn noch das eine oder andere Scheinchen ins Schweinchen verfrachten müssen.

April 19, 2012
von Franzi
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Tagestipp: Babybody bedrucken

Individuelle Fotoprodukte sind eine beliebte Geschenkidee, doch immer nur Fototassen und Leinwände verschenken ist auf Dauer langweilig. Warum also nicht etwas Neues ausprobieren?

Prentu.de ist ein Online-Fotoservice, dessen Angebot uns positiv überrascht hat. Neben den klassischen Möglichkeiten wie Fotoabzüge, Leinwände und Visitenkarten, gibt es allerhand Fotoprodukte, die wir noch nicht kannten. So findet man zum Beispiel spezielle Gartenposter, die mit einem eigenen Foto jede Menge Individualität in den heimischen Garten bringen. Die Poster sind wetterfest und können deshalb auch draußen angebracht werden. Übrigens eignen sich die Gartenposter auch für Terasse und Balkon. Interessant ist auch die Idee, sich eine Fototapete zu gestalten. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Es lockten wirklich viele tolle Produkte, aber hängen blieben wir bei den Babybodys, denn die kann ein Baby immer gut gebrauchen. Erhältlich sind die Bodys in unterschiedlichen Ausführungen und Größen. Da es sich bei den Größen um sogenannte Doppelgrößen (56/62, 74/80 und 86/92) handelt, können sie sehr lange getragen werden.
Das Gestalten war kinderleicht und in wenigen Minuten erledigt. Aus verschiedenenVorlagen kann man ein Design wählen und anschließend sein eigenes Foto hochladen und anpassen. Der Preis für einen Body liegt bei 14,95 €. Ein super Preis, allerdings sollte bedacht werden, dass zu diesem Preis noch die Bearbeitungsgebühr in Höhe von 0,99 € und 1,76 € Lieferpauschale hinzukommen. Daraus ergibt sich am Ende ein Gesamtpreis von 17,70 €.

Voller Vorfreude erwartete ich die Lieferung und nach einer guten Woche wurde ich erlöst. Geliefert wurde in einem kleinen Karton und der Body selbst wurde zusätzlich in Folie eingeschweißt, um Verschmutzungen auf dem Transportweg zu vermeiden. Eine ausführliche Waschanleitung lag dem Päckchen bei und wurde gründlich gelesen.

Der Stoff ist schön dick und einfach wundervoll. Weich und kuschelig schmiegt er sich an die zarte Babyhaut. Der Druck ist Prentu perfekt gelungen und entspricht 1:1 der Fotovorlage.

Inzwischen musste der Body einige Flecken über sich ergehen lassen und wurde demnach auch schon sehr oft gewaschen. Alle Flecken konnten problemlos bei 40 ° entfernt werden. Der Druck ist etwas blasser geworden, aber NICHT gerissen.

Mit diesem Babybody macht man definitiv nichts falsch. Im Vergleich zu einem handelsüblichen Body ist dieser etwas teurer, aber man muss bedenken, dass es sich hierbei um ein Unikat handelt.

März 18, 2012
von Franzi
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Neu in der Stadt?

Vom Land in die große Stadt, so erging es mir vor nicht allzu langer Zeit. Ich verließ das “elterliche Nest” und widmete mich voll und ganz dem Projekt erste eigene Wohnung. Die Möbel waren bunt zusammengekauft und nichts passte zu einander. Das war aber egal, denn ich fühlte mich wohl.

Es gab nur ein Problem, ich kannte niemanden in meinem neuen Wohnort. Mir fällt es nicht leicht auf fremde Leute zuzugehen und knüpfe eher zögerlich neue Kontakte. Es ist nicht so, dass ich es nicht möchte, aber die Initiative zu ergreifen traue ich mich oft nicht.

Was ich mich aber getraue ist neues auszuprobieren. Online ist man lockerer und überlegter, deswegen habe ich mir die Freunde-Plattform BlindAd genauer angesehen. Vielleicht käme sie ja für mich in Frage?

BlindAd hilft dabei Kontakte zu knüpfen, Freunde kennenzulernen und sich zu verabreden. Die Anmeldung und Nutzung des Portals ist absolut kostenlos, denn sonst hätte ich mich auch nicht angemeldet. Kaum hat man sich angemeldet kann es auch schon losgehen.
Auf der Seite findet ihr einen umfangreichen und äußerst informativen Event-Kalender, zudem sind wirklich viele Studentenpartys aufgelistet. Was mir aber besonders gefällt ist der Adventure-Bereich. Ob ein gemeinsamer Kinobesuch, eine netter Spieleabend, oder eine Tour durch die berühmtesten Karaokebars von Berlin. Nichts ist unmöglich! Sogar Singles kommen auf ihre Kosten, denn es finden sich auch mehrere Blind Dates auf der Seite. Okay, das kommt jetzt für mich eher weniger in Frage, aber die Idee ist Klasse.
Habt ihr ein interessantes Angebot gefunden, könnt ihr direkt darunter einen Kommentar hinterlassen und zusagen.

Neue Leute kennenlernen mit BlindAd, das hört sich nicht nur toll an, sondern funktioniert auch. Das Projekt steht noch ganz am Anfang und ich bin gespannt, wie es sich in den nächsten Monaten entwickeln wird. Ich hoffe auf viele weitere Freizeitmöglichkeiten und mal sehen, eventuell gehen wir demnächst sogar gemeinsam Bowlen. ;)

 

BlindAd - Neue Leute in deiner Umgebung kennenlernen

März 1, 2012
von Franzi
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Von großen und kleinen Fischen

Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt im wunderschönen Thüringen, genauer gesagt in Zeulenroda. In Zeulenroda gibt es einen riesigen Stausee, der in der Umgebung vor allem unter Anglern sehr bekannt ist und wegen des hohen Fischbestandes sogar Angler aus ganz Deutschland anlockt. Der Angelsport spielt in der Region eine große Rolle und so kam es, dass auch ich als junges Mädchen das Ganze miterlebt hatte.

Fisch wurde bei uns immer gerne gegessen und daher blieb es nicht aus, dass mein Bruder bereits während seiner Jugendzeit einen Angelschein machte. Zander angeln war besonders beliebt, was wohl daran lag, dass Zander recht selten vertreten und demnach schwer zu fangen war. Der Anreiz für die Sportler war groß und wir freuten uns über jeden Fang. Am Liebsten mochte ich aber Forelle.

Ich kann mich noch daran erinnern, wie mein Bruder vom Meerforellen Guiding sprach und sich wünschte selbst an einer solchen Schulung teilzunehmen. Ein Guiding wird stets von professionellen Anglern betreut, die hilfreiche Tipps und Tricks zum Angeln geben. Neue Techniken können erlernt und optimiert werden. Auch das Fachwissen bleibt natürlich nicht auf der Strecke.

Wenn ihr euch zu dem Thema genauer informieren möchtet, kann ich euch die Seite Der-Angler.de ans Herz legen. Hier ist es egal ob man Anfänger, oder Fortgeschrittener ist, die Seite bietet viele nützliche Informationen für den Angelsport.

Wir haben uns vorgenommen den Wunsch von meinem kleinen Bruder zu erfüllen. Es ist ein etwas ungewöhnliches Geschenk, aber ich weiß genau, dass er sich über die Teilnahme an einem Angelguide sehr freuen würde.

Februar 27, 2012
von Franzi
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Wenn Frau den Kleiderschrank ausmistet

Den Winter haben wir ganz gut überstanden, aber langsam wird es höchste Zeit den Kleiderschrank auszumisten. Genau das habe ich heute getan und war überrascht, dass ich doch so viel aussotieren musste. Einiges war verwaschen, anderes fiel teilweise schon auseinander und der überwiegende Teil gefiel mir einfach nicht mehr. Die männlichen Leser werden an dieser Stelle sicherlich mit dem Kopf schütteln, denn das ist das wohl sicherste Anzeichen dafür, dass Frau auf Shopping Tour gehen wird. Wahrscheinlich ist das wirklich ein typisches Frauenphänomen, dass alle paar Monate eine neue Ausstattung her muss. Neue Saison, neue Mode – muss ich haben!

So eine neue Ausstattung belastet natürlich jedes Mal den Geldbeutel, deswegen meine Shopping-Tipps für euch alle:

  • Kauft nicht wahllos ein, auch wenn es noch zu verlockend ist.
  • Legt euch eine Liste an, auf der ihr alle Dinge vermerkt, die ihr benötigt.
  • Setzt euch ein Limit! Mit einem festen Budget lässt es sich besser shoppen und vor allem sparen.
  • Oftmals erhalten Studenten spezielle Studentenrabatte, also haltet unbedingt die Augen offen.
  • Unterschätzt nicht die SALE-Aktionen! Es ist kaum zu glauben, wie viel man sparen kann, wenn man im Sale zuschlägt.

Ich denke, dass das die grundlegendsten Dinge waren, auf die man achten sollte. Erwähnenswert wären noch die vielen Sparmöglichkeiten im Internet. Online kann man sich kostenlose Sparcoupons ausdrucken, die man bei seinem nächsten Einkauf einlösen kann.
Aber nicht nur in Geschäften lässt sich damit sparen, nein, auch online kann man sogenannte Gutscheincodes in nahezu allen Shops einlösen und dadurch eine Menge sparen. Ich verwende sie inzwischen regelmäßig und freue mich über jeden gesparten Euro.

 

Februar 21, 2012
von Franzi
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Metal will never die

“Metal will never die” – dieser zur Hymne gewordene Song der Apokalyptischen Reiter spricht genau das aus, was jeder Metal-Fan fühlt. Denn genau das sagt man sich immer wieder, wenn man(n) – inzwischen seinen “wilden Jahren” entwachsen und sesshaft mit Familie geworden – über sein Leben reflektiert und sich an vergangene Jahre erinnert.
Mir geht es da nicht anders. Ich habe zwar nicht Metal so “gelebt”, wie manch einer sich das vorstellen mag – jedes Wochenende irgendwo auf einem Konzert und immer gut gefüllt mit Bier – aber dennoch war auch ich ein Metalhead. Speed-, Thrash-, Death- und vor allem Black-Metal musste es immer sein. Was irgendwann als junger Teenager als eine Art Rebellion gegen die Eltern mit Guns ‘n’ Roses und Nirvana begann – “weil es laut war und meine Eltern es nicht mochten” – entwickelte sich zur “wahren Liebe” zu den härtesten Klängen. Im örtlichen Plattenladen – ja, so hieß das früher, wo wir unsere Musik kauften – suchte man meist vergeblich nach den neusten Alben von Darkthrone, Immortal oder Napalm Death. Das Internet war auch keine Hilfe. Kein Youtube, keine Tauschbörsen, kein Onlineshop. Was uns blieb war der gute alte Katalog. Und wo gabs den harten Stuff, den wir hören wollten? Korrekt! Bei EMP! Mehr als ein Mal wanderte mein gesamtes Taschengeld zu EMP im Austausch für CDs, Band-Shirts und Ähnliches.

Und heute? Trotz Bedenken der Medien, nach denen ja Metal-Musik und Ballerspiele den perfekten Nährboden für gestörte Psychopathen mit Hang zu Gewalt und Destruktion bilden, ist aus mir kein Serienkiller oder Amokläufer geworden. Vielleicht hatte ich nicht die richtigen Ballerspiele…
Heute bin ich verheiratet und habe 2 süße Kinder, habe eine festen Job und stehe mit beiden Beinen fest im Leben. Oh mein Gott – ich bin irgendwie NORMAL! Und doch lebt in mir immer noch der Metalhead von früher. Meinem Musikgeschmack bin ich treu geblieben – auch wenn ich ihm zu hause freilich nicht offen nachgehen kann. Und auch im Büro findet es der Chef eher befremdlich, wenn dem Kunden am Telefon im Hintergrund “Eisregen” entgegen brüllen.
Aber dank MP3-Player und Kopfhörer kann ich mir immer noch die Ohren durchpusten lassen. Und EMP? Auch denen bin ich treu geblieben. Inzwischen aber weniger als Konsument von Tonträgern. Ich stehe total auf deren Angebot an Sprüche-Shirts. Und damit mich diese “neue” Leidenschaft nicht wieder mein gesamtes Taschengeld kostet nutze ich so oft es geht EMP Gutscheine.

Und jetzt werde ich wieder die Kopfhörer einstöpseln und mich in die Welt der harten Klänge begeben. Denn ihr wisst ja: Metal will never die!

Februar 18, 2012
von Franzi
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Kunst aus Metall – David Gerstein

Metall ist hauptsächlich als Werkstoff in der Industrie bekannt. Egal ob gewaltige Maschinen oder winzig kleine, filigrane Teile. Metall ist durch seine Eigenschaften meist das Material der Wahl.
Wenn man aus Metall so ziemlich alles herstellen kann – warum es dann nicht auch für Kunstobjekte verwenden? Einige Künstler haben bereits das Material Metall für sich entdeckt. Einer von ihnen ist David Gerstein. Er nutzt es für Skulpturen – von riesig groß bis “handlich”. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten findet man meist Menschen, die sich in irgendeiner Art bewegen – zu Fuß, zu Pferd, auf Fahrrädern oder auf andere Art und Weise. Besonders die Skulpturen zum Thema Radsport, z.B. “Tour de France” oder “Peloton Wave” um mal zwei zu nennen, finde ich persönlich sehr ansprechend. Wie alle Skulpturen, entworfen von David Gerstein, sind sie sehr farbenfroh wie Gemälde. Und doch wirken sie durch die dritte Dimension viel lebendiger. Durch die Darstellung der Bewegung haben die Werke Gersteins eine gewisse Dynamik, ohne dabei hektisch zu wirken.
Die Kunstwerke Gersteins sind meist Ansammlungen sehr vieler einzelner Objekte oder Individuen. Von Weitem betrachtet wirken sie wie Mosaike, wie große bunte Flächen voll von Farbklecksen. Erst aus der Nähe betrachtet erschließen sich dem Betrachter die scheinbar wahllosen Farbflecken als wohl durchdachtes Ganzes. Bei jedem Blick wird man neue Details entdecken, Kleinigkeiten oft, denen man vorher kaum Beachtung schenkte. Die Masse an Details und die lebendig wirkende Bewegung der Skulpturen sorgen dafür, dass die Kunstwerke nie langweilig werden.

Wir haben in unserem Ort ein Kunsthaus. Ganzjährig kann man dort verschiedene Ausstellungen besichtigen. Ich bin dort bislang nur äußerst selten als Besucher gewesen. Sollte jedoch einmal eine Ausstellung von David Gerstein auf dem Programm stehen wird es mich da hin ziehen. Nicht weil ich plötzlich ein gesteigertes Interesse an Kunst verspüre. Eher weil Gersteins Werke mich faszinieren. Und da mir für eine eigene Gerstein-Sammlung noch der eine oder andere Euro fehlt, bleibt das Kunsthaus als einzige Alternative, die “echten” Werke statt deren Bilder im Netz zu bewundern.

Februar 15, 2012
von Franzi
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Tagestipp: Fatboy Sitzsack

Wer hätte sie nicht gerne, die perfekte Sitzgelegenheit? Doch wie könnte das Optimum an Bequemlichkeit aussehen?
Wir haben ein riesengroßes Sofa, das zwar optisch ein Blickfang ist, aber leider mit seinen 3 x 2 m viel zu viel Platz einnimmt. Die Polsterung ist auch nicht besonders prickelnd, denn wenn man länger sitzt, zum Beispiel bei einem gemütlichen Filmabend, tut einem am Ende regelrecht der Hintern weh.

Wusstet ihr, dass es Sitzsäcke als Alternative zum klassichen Sofa gibt? Natürlich kannte ich Sitzsäcke bereits und in unserem Haushalt gibt es bereits einen kleinen roten Kindersitzsack, der zwar nicht sonderlich groß ist, sich aber bestens als Sitzgelegenheit im Kinderzimmer eignet.

Auf die Idee extrem große Sitzsäcke ins Wohnzimmer zu stellen wäre ich wohl selbst nicht gekommen, wenn ich nicht neulich im Fernsehen einen Bericht über eine Familie gesehen hätte, die von ihrem “neuen Sofa” schwärmten. Der Vorteil von Sitzsäcken liegt auf der Hand, denn sie sind enorm flexibel. Die großen Säcke sind mit tausenden von sogenannten Styroporperlen  gefüllt. Diese Kugeln sind so winzig klein, dass sie sich dem Körper anpassen können. Aber Vorsicht beim Kauf, denn es gibt einige Anbieter von Sitzsäcken, die zwar billig sind, aber nicht sonderlich viel Wert auf Qualität legen. Wir haben inzwischen drei Sitzsäcke von verschiedene Anbieter bei uns im Einsatz gehabt und sicherlich zuvor ca. 8 verschiedene Modelle Probe gesessen. Es dauerte eine Weile, bis wir endlich unseren Favoriten gefunden hatten, den Fatboy.

Der Fatboy ist wirklich ein bequemer Sitzsack, wenn nicht sogar der bequemste. Es gibt ihn in zig verschiedenen Ausführungen, mit den unterschiedlichsten Bezügen und Größen. Das kleinste Modell “Junior” ist 130 cm hoch, was ich für Kinder bis ins Grundschulalter völlig ausreichend finde. Erwachsenen würde ich dagegen eher zum nächstgrößeren Modell mit einer Höhe von 180 cm raten. Wenn der nötige Platz vorhanden ist und man den Fatboy in das Wohnzimmer integrieren möchte, dann würde ich direkt 2-3 Sitzsäcke nehmen.

Die Säcke mögen groß sein, aber durch die spezielle Füllung sind sie federleicht und lassen sich gut “formen”. Aufrecht gestellt ist der Fatboy eine Art Sessel und im liegenden Zustand ensteht eine große und kuschlige Liegewiese. Man liegt so wunderbar weich, wie auf Wolken gebettet und würde am Liebsten gar nicht mehr aufstehen.

Preislisch liegt der Fatboy etwas höher als die Konkurrenz, aber Qualität hat nun mal ihren Preis und beim Fatboy ist die Qualität erstklassig. Kein anderer Sitzsack ist so robust wie der Fatboy und auch die Füllung hält wesentlich länger. Ich liebe die große Auswahl und die unzählichen Sonderausführungen. Ja, ich bin ein Fatboy geworden!

Nun stehen wir vor der Entscheidung, ob wir unserem Sofa “Lebe wohl!” sagen und uns den Wunsch nach einer Kuscheloase im Wohnzimmer erfüllen sollen.